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"Meine Nase ist ein Problem für mich "

Es gibt verschiedene Operationstechniken zur Korrektur der Nase . Für die Auswahl des Operationsverfahrens ist die Erfahrung des Arztes am wichtigsten . Viele Operateure haben mit ihrer OP-Technik , welche sich über viele Jahre bewährt hat , die besten Resultate . Grundsätzlich gibt es die "geschlossene" und die "offene" Technik . Im ersten Fall wird von außen kein Schnitt gemacht , alles erfolgt innerhalb der Nase . Im 2.Fall wird ein Schnitt am Nasensteg notwendig. Bei extremen Nasengrößen und dem Wunsch einer starken Verkleinerung kommen dann Schnitte an den Nasenflügeln dazu, um auch diese zu reduzieren.Aus Sicherheitsgründen ist es günstig wenn eine Nasenkorrektur größeren Umfanges unter stationären Bedingungen erfolgt. Im Vorfeld der Operation sind eine ausführliche Beratung und eine profunde Fallanalyse unerläßlich. Anhand einer Fotoanalyse kann gemeinsam dann ergründet werden wie die Nase einmal aussehen soll. In vielen Fällen kann eine Computersimulation helfen. Das Problem bei solchen Simulationen ist , dass der Patient nicht erwarten kann , dass die Simulation dann 1 zu 1 umgesetzt wird . Die Simulation ist ein Anhaltspunkt für Arzt und Patient , um eine Vorstellung vom theoretisch Machbaren zu erhalten. Damit werden größere Mißverständnisse ausgeschlossen. Es gibt Fälle wo das dann erreichte Resultat noch viel besser war als es die Simulation erhoffen ließ.Der Arzt sollte also stets darauf hinweisen , dass die Simulation nur ein Hilfsmittel ist und dass das Risiko besteht , dass trotzdem das gezeigte Simulationsbild nicht erreicht werden kann . Trotzdem wissen wir aus jahrelanger Erfahrung , dass die Simulation wertvolle Dienste leisten kann.Die Stabilität der Nase wird meist durch das Anlegen eines Nasengipses am Ende des Eingriffs gewährleistet. Wie lange der Gips getragen wird ,hängt vom jeweiligen Arzt ab. Nach 1 Woche werden oft die Fäden entfernt. Aber es gibt auch die Möglichkeit , Fäden zu nehmen, welche sich "auflösen"(hängt auch vom Chirurgen ab). Nach 2 - 3 Wochen ist man nach der Nasenkorrektur wieder gesellschaftsfähig . Der Begriff der Gesellschaftsfähigkeit ist dehnbar ; wenn man etwas Schwellung akzeptiert , ist man natürlich auch schon nach Weglassen des Nasengipses "vorzeigbar". Noch etwas Wichtiges:Gerade nach Korrekturen der Nasenspitze ist diese oft 3-4 Monate "geschwollen" und "bretthart". Das Gewebe braucht 4 Monate , dann wird erst die vom Operateur tatsächlich modellierte Nasenspitze sichtbar.Natürlich kann man auch schon vorher sich zeigen . Der Patient muß nuretwaigen Äußerungen anderer : " Das sieht aber klobig aus " oder " Wer hat das denn gemacht" mit dem Wissen um den Schwellungsverlauf entgegentreten und seinen Arzt "verteidigen". Wichtig bei dem Wunsch nach Änderung der Nasenform ist es , dass Sie es vor allem für sich tun und wissen , dass es eben eine Weile dauert bis man das Endergebnis einschätzen kann , z.T. dauert es eben 3-4 Monate !Deshalb ist es wichtig , dass Sie sich auch gut mit dem Arzt Ihres Vertauens verstehen !Wenn Sie Fragen haben , können Sie sich an die Schwanseeklinik in Weimar wenden ,welche jahrelange Erfahrung hat. Auch wenn Sie noch keinen festen Wunsch zur OP haben , werden Sie dort ergebnisoffen beraten.Schwanseeklinik GmbH , Schwanseestrasse 3 in 99423 Weimar , Tel.03643-516544 oderstellen Sie Fragen per E-Mail an : schwanseeklinik@t-online.de , www.schwanseeklinik.de Hier klicken: E-Mail -Anfrage an SchwanseeklinikInformationen zu verschiedenen Themen der Ästhetischen Chirurgie hier klicken